View unanswered posts | View active topics It is currently 18 Oct 2018, 01:51

Forum rules


Achtung! Wenn ihr Geschichten in diesem Forum postet, wird zunächst mal angenommen, dass ihr KEIN Problem damit habt, wenn andere Leute daran mitschreiben! Das bedeutet, irgendeiner kann einsteigen und euren Faden der Geschichte aufnehmen und sie mit einem Part von seinem Charakter weiterschreiben. Wenn ihr das ausdrücklich NICHT wollt, macht bitte eine OOC Notiz im Beginn des Postings.



Reply to topic  [ 12 posts ]  Go to page 1, 2  Next
 Schneegestöber 
Author Message
User avatar

Joined: 11 Jun 2010, 10:41
Posts: 672
Reply with quote
ooc: Hier möchte ich gerne die Geschichte einfügen die so in meinem Kopf entstanden ist als ich nicht on war. Wo Nola und Nequos in der Zeit waren und einfach all die Dinge die ihnen passiert ist. Natürlich darf jeder seinen Senf dazu geben denn auch die Zeit jetzt wo ich wieder on war wird da einfließen. Werd ja nach den 10 Tagen erst nächstes Jahr wieder mehr da sein.

...............................................................


Die Spuren waren inzwischen weg. Frisch gefallener Schnee bedeckte Morheims Gegend und es war noch zu früh für jegliche Taggeräusche.
Nequos sahs um die kleine Feuerstelle, die Beine an die Brust gezogen und die Arme darum geschlungen. Er verharrte schon gut drei Stunden in dieser Position. Nolava hockte in einem Baum hinter ihm, beobachtete genau was er tat. Innerlich stieg leichte Bewunderung auf das er so hartnäckig war. Immerhin wollten sie die Taiga anlocken und selbst wenn sie mehr Tier als Mensch oder Daeva waren, sie würden kommen wenn sie dachten er sei erfroren.
Nolava schloss die Augen. Seine Aura war fast völlig verschwunden und wenn er nicht ihr Bruder war wüsste sie nicht ob sie ihn spüren konnte. Seine Atemgeräusche waren auch verschwunden. Er machte überhaupt keine Geräusche, sahs nur so da und starrt auf die restlichen verkohlten Äste.

Das Geräusch zertretenem Schnees drang in ihre Ohren. Ohne sich zu bewegen suchte Nolava die Umgebung mit ihren Augen ab. Rechts von Nequos raschelte es immer lauter. Das kleine Gebüsch was sicht dort befand bewegte sich nur so sachte als würde der Wind mit den Ästen spielen.
Unter den sich übereinander geschobenen Ästen trat ein sehr anmutiger Taiga hervor. Die Streifen seines Felles waren bläulich und seine Augenfarbe fast weiß.
*Das muss er sein! Vater hatte Recht und Inostos auch. Ich glaubs nicht*,dachte Nolava bei sich als sie von dem Ast sprang.
Gegen der natürlichen Reaktion eines Taigas über diese schnelle Bewegung lief er nicht weg sondern setzte sich einfach hin.
Mit langsamen Schritten ging Nolava auf Nequos zu und legte ihre Klaue auf seine Schulter.
"Er ist da."
"Ich dachte schon ich müsste ewig hier sitzen. Scheiße ist das kalt!"
Nequos erhob sich, streckte sich und jeder Knochen in seinem Körper knackte. Schmerzvoll stöhnte er und Nolava verdrehte die Augen.
Als sie ihren Blick wieder dem Taiga zuwand erschienen hinter diesem zwei Weitere. Es waren Weibchen. Nolava erkannte es sofort an der Körperform und am Gang der Tiere.
"Darf ich direkt sprechen oder.." Der Satz wurde von einem Fauchen des Weibchens zur Rechten des bläulichen Taigas unterbrochen.
Nolava schwieg, schulterte ihren Bogen ab und legte auch ihren Dolch den sie immer im Stiefel trug in den Schnee. Mit geschlossenen Augen ging sie zwei Schritte vor und wartete ab.
Zuerst geschah nichts und dann spürrte sie den sanften, warmen Hauch von Atem an ihrer Hand. Die Taiga schnüffelten sie regelrecht ab, stupsten sie immer wieder mit der Nase an und schubsten sie sogar einmal mit der Pranke. Eine Taiga stellte sich vor sie, mit den Pranken auf ihren Schultern und schnüffelte ihr übers Gesicht. Das leise Grollen was Nolava hörte machte nur zu deutlich das sie bei einer unüberlegten Bewegung ein Gliedmass verlieren würde wenn nicht sogar ihr Leben.
Nequos wurde inzwischen von drei Weiteren Taigaweibchen am Lagerfeuer bewacht. Nach den Geräuschen zu Urteil musterten sie ihn nur. Sein Geruch war weitaus uninteressanter für dieses Rudel als Nolavas.
Die zwei Taigaweibchen liesen von ihr ab und gingen zu dem immernoch sitzenden Männchen zurück. Schnurr- und Fauchgeräusche wurden laut. Die einzigen Geräusche die in dieser Einöde zu hören waren.
Der bläuliche Taiga nickte und ging auf Nolava zu. Er legte seine Stirn in ihre Klaueninnenfläche und schnurrte leise, dann wand er den Kopf zu Nequos, fauchte und ging in zügigem Schritt zurück ins Gebüsch.
"Bleib hier wenn dir dein Leben lieb ist."
"Nola! Aber! Boah ist ja gut, fauch nicht gleich rum Katze, eh!" Nequos verschränkte die Arme und musste beleidigt mit ansehen wie seine Halbschwester im Gebüsch verschwand.
"Von euch gibt mir keiner freiwillig etwas von seinem Fell ab, hmm? Ja, tut mir Leid! War ja nur ein Witz!" Das Fauchen machte zu deutlich das seine Witze mehr als unangebracht waren und so setzte er sich einfach wieder hin, entzündete die Feuerstelle neu und wartete.


Der Weg war einfach nur ungeeignet wenn man keine vier Pfoten hatte. Immer wieder verlor sie den Taiga aus den Augen und wenn sie sich schon beschweren wollte wartete er hinter der nächsten Ecke.
Es wurde langsam etwas heller als sich Nolava inzwischen durch Eisspalten schob. Immer mehr drang die Kälte in ihren Körper. Sie mochte die Kälte nicht, auch wenn sie diese gewohnt war. Sie tat einfach immer weh.
Hinter der nächsten Biegung befand sich Nolava plötzlich in einem riesigen Raum aus Holz, Eis und viel SEHR viel Fell.
Direkt wurde es ihr warm. In der Mitte brannte ein großes Feuer, das leise knisterte. Um es herum lagen gut sechs Frauen. Sie räckelten sich und wärmten ihre Körper an den Flammen. Nolava blinzelte einige Male bis ihre Augen sich an die schnelle Lichtänderung gewöhnt hatten.
Knurren wurde laut. Fauchen das sich mehr nach Geschrei anhörte tat ihr in den Ohren weh.
"Geht. Ich will mit ihr alleine sein. Jetzt. Gib ihr dein Fell, ihr ist kalt."
Der blaue Taiga hatte sich zu einer der Frauen am Feuer gewand, hockte vor ihr und bewegte sich nicht. Doch die tiefe, männliche Stimme war deutlich zu hören gewesen. Nolava schaute sich um.
Die Frau mauzte los. Wie in einem Traum gefangen starrte Nolava mit offenem Mund. Knochen knackten als die Körper der anderen Frauen sich zu verformen begangen. Aus den eben noch leicht begleideten Frauen, mit Fellkleidung die gerade das bedeckte was als "unschick" in Vanahal bezeichnet wurde, wurden Taiga mit dem schönsten Fell was Nolava je gesehen hat. Alle gingen bis auf die eine vor der der bläuliche Taiga gehalten hatte.
Sie schob die Unterlippe nach vorne und drehte sich auf den Rücken. Mit ihrne Händen tapste sie nach dem Kinn des Taigas, doch er bewegte sich nicht. Die Frau schnurrte und reckte sich im entgegen, leckte über seine Schnauze. Doch er bewegte sich immernoch nicht. Sie grummelte, rieb sich immer wieder an ihm, streichelte sein Fell, zupfte an seinen Ohren, doch er sahs nur da und blinzelte ab und an.
"Sie ist nicht mein neues Weibchen, was soll also dieser Aufstand? Gib ihr dein Fell und verschwinde endlich." Die Stimme war nicht laut oder bedrohlich aber der Klang lies keinen weiteren Wiederstand zu. Die Frau fauchte und ging auf Nolava zu. In ihre Hand hielt sie ein ganz weißes Fell.
Brutal drückte sie es gegen Nolavas Brust. Die Katzenaugen waren gelb und starrten sie tötlich an.
"Wenn durrr ihn berrührrst werrrrde ich kommen und dich mit Verrrrgnügen frrressen." Der schnurrige Beiton lies Nolava lächeln, es hörte sich einfach zu unglaublich an. "Noch larrrrchst du Daevarr, aberrr bald nichrrrrt mehrrr."
Die Frau verwandelte sich direkt vor ihr und verlies die Höhle mit geschorrenem Fell.
"Leg es dir um und komm her. Ich glaube du hast viele Fragen."
Nolava legte sich das Fell um die Schultern. Es war ihr immernoch ein Rätsel. Das was sie gerade gesehen hatte und das Fell was sie nun wärmte waren real und seit sie Daeva war hatte sie eh viele krasse Dinge gesehen.
"Sie mögen meine tierische Seite irgendwie lieber. Liegt wohl an der Wildheit die bei gewissen Tätigkeiten durch kommt. Aber wenn es dich nicht störrt würde ich gerne in deiner Gestalt mit dir reden?"
Der Taiga schaute Nolava nur an und doch sprach er klar und deutlich. Sie nickte nur und hörte schon Knochen knacken.
Der Körper des Taiga wurde länglicher, er stellte sich auf die Hinterpfoten die sich zu muskolösen Beinen formten. Sein Nacken wurde nach hinten gezogen als sich der Schwanz zu einem Schweif formte und seine Schultern an Breite und Muskeln zulegten. Die Schnauze zog sich zurück, die Streifen formten sich zu Zeichen die nur Daeva trugen und die bläuliche Farbe wurde auf seine Haut übertragen. Als die Verformung vollzogen war und ein Mann von ca. 25 Jahren vor Nolava stand fiel ihr das erste Mal auf das seine Augen immernoch die gleichen waren. Auch als Taiga waren sie nicht katzenartig, sondern von einem klaren Meeresblau.
Sein Fell hatte sich in eine Art Cape verwandelt das locker über seine Schultern hing und an der Taile zugebunden wurde, gerade als ihr Blick an seine Lenden glitt. Räuspernd blickte sie wieder auf und schaute in ein Gesicht das von Schönheit mehr hatte als alles was sie je gesehen hatte.


.............................

so das reicht erstmal^^

_________________
"Bedenke das die menschlichen Verhältnise insgesamt unbeständig sind,
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein."

"Zum Glück bin ich Daeva..."


09 Dec 2010, 18:46
Report this post
Profile
User avatar

Joined: 11 Jun 2010, 10:41
Posts: 672
Reply with quote
Das sanfte Lachen was der junge Mann von sich lies beschämte Nolava. Es gab nicht viele Momente wo sie an Fassung verlor, da Fassung das Einzigste war was sie sich bewahren konnte.
Er setzte sich, legte den Kopf leicht schief und band sich die Haare die Ähnlichkeit mit einer Mähne hatten zusammen. Strähnen fielen in sein Gesicht und gaben diesem einen neckischen Hauch der ihn aber nicht jünger erscheinen lies.
"Setz dich. Wir müssen reden. Die Unruhe in deinem Inneren ist kaum zu übersehen und gerne würde ich etwas aus dir herauslocken."
Das Grinsen was sein Gesicht zierte entblößte kleine spitze Eckzähne.
Nolava setzte sich ihm gegenüber.
"Du nimmst doch die Drohung von ihr nicht ernst? Wenn ich dich berühren wollte könnte sie auch nichts dagegen tun und töten würde sie dich nur wenn ich sie darum bitte."
Nolava lies nochmal die Worte der Taigafrau durch ihre Gedanken gleiten.
"Ist sie dein, sagen wir dazu, Hauptweibchen?"
Wieder dieses Grinsen...
"Nein, sie wär es gerne aber ich behandel sie alle gleich. Sie ist nur die eifersüchtigste. Aber das sind nicht die Fragen die dich wirklich beschäftigen oder?"
Nolava schüttelte leicht den Kopf. So viele Gedanken, Erinnerungen an Erzählungen aus ihrer Kindheit, ihr Vater, Kiyima, ihre innere Unruhe.
"Was weißt du über uns? Über mein kleines Volk. Eure Rasse kennt doch nur noch die Mau. Verfeindet oder Verbrüdert *er grinste wieder* aber die wirklichen Raubtiere kennt ihr nicht mehr hmm?"
"Ich weiß nichts. Ich kenne nur die Geschichten von meinem Vater."
"Erzähl mir die Geschichte."
"Die Ganze? Es ist doch nur ein Kindermärchen. Erfundene Dinge die...", sie wurde von einem Knurren unterbrochen.
"Erfunden? Ich sitze vor Dir du dummes Wesen und glaubst immernoch daran das ich erfunden bin?" Die Haare seines Schweifes stellten sich auf, seine Augen verengten sich.
"Ihr Daeva ward auch weniger! Damals als alles noch Eins war und doch ward ihr für uns nicht erfunden! Erzähl mir die Geschichte wie dein Vater sie dir erzählte und wir werden sehen was wahr und was erfunden ist."
Nolava schlang das weiße Fell enger um ihre Schultern. Nicht weil ihr kalt war, mehr weil sie sich irgendwie angreifbar fühlte. Als hätte sie ihn beleidigt und das gefiel ihr selbst nicht.
Sie rutschte etwas hin und her, schloss die Augen, holte tief Luft und fing an zu erzählen, wie einst ihr Vater es ihr und Kiyima erzählt hatte:


"Die Gefolgschaft des ewigen Winters.
Es gibt ein Dorf hoch in den Bergen, versteckt hinter riesigen Eiswände, aber dennoch vom Sonnenlicht nicht verschont. Es wird dort nie richtig warm aber keiner der Leute dort muss frieren. Ich kam durch Zufall in dieses Dorf. Ich war noch jung und nicht so ein alter Mann wie jetzt. Meine Beine trugen mich überall hin und kein Fleck der Welt sollte vor mir verborgen bleiben.
Und so landete ich eben in diesem Dorf. Es waren kleine Hütten. Ich wurde freundlich empfangen und als ich ihnen erzählte das ich ein Jäger sei und auch schon den einen oder anderen Taiga erlegt hatte wurde ich direkt zum Essen eingeladen. Natürlich freute ich mich über diese große Gastfreundschaft, gleichzeitig machte ich mir aber auch meine Gedanken.
Ich verbrachte den Abend in der größten Hütte mit einem älteren Mann und seiner Familie. Er hatte drei Söhne und eine Tochter. Sie müsste in deinem Alter gewesen sein Nola. Ungefähr zwölf oder dreizehn Jahre. Sehr hübsch, obwohl sie noch so jung war. Wir unterhielten uns und als ich sagte das er eine sehr hübsche Tochter hat wurde die Stimmung schlagartig traurig. Sie würde wohl nicht mehr lange da sein und auch seine anderen zwei Töchter wären geholt worden. Seine Frau fing bitterlich an zu weinen. Das Mädchen war ihr erstes Kind, die Jungs von seiner vorherigen Frau. Diese sei im letzten Winter verstorben an der Gram ihre Töchter verloren zu haben.
Nungut, ich fragte nach und was ich dann hörte war einfach unglaublich.
Alle fünf Jahre würde ein bläulicher Taiga in das Dorf kommen. In Begleitung hätte er vier Weibchen die an Grausamkeit nicht zu übertreffen sein. Er würde durch die Hütten ziehen und jeder der ihm den Eintritt verwehrte wurde von den Weibchen zerrissen. So liesen sie ihn ein und alle fünf Jahre nahm er ein Mädchen mit sich in die Berge. Sie wurde nie wieder gesehen. Der Dorfälteste beschloss das eine Verlegung des Dorfes sinnlos sei, da hinter den Eisbergen kein Balaur je gesehen worden war und das einzige Übel der Verlust eines Mädchens alle fünf Jahre sei. Und das fünfte Jahr sei nunmal dieses Jahr. Seine Tochter sei die hübscheste von allen im Dorf und er und seine Familie waren sich sicher das der blaue Taiga sie mitnehmen würde.
Ich als Jäger könnte doch sicherlich helfen. Sie wollten von mir das ich den blauen Taiga erlege...."


Nolava öffnete die Augen und schaute geradewegs in das Gesicht des jungen Mannes. Die Erinnung an die Geschichte die ihr Vater ihr und ihrer Schwester immer wieder erzählen musste lies ihr Tränen über die Augen laufen. Sie vermisste ihn so sehr. Das leichte Lächeln was er ihr schenkte lies sie wieder die Augen schließen. Nach einem erneuten tiefen Luftholen erzählte Nolava weiter:

"Ich bot ihnen meine Hilfe an da mir die Mädchen leid taten.
An dem Abend positionierte ich mich auf dem Dach der höchsten Hütte. Felle legten sie über mich und begruben mich dann unter Schnee. Die Tarnung war lausig aber ich dachte auch nicht das ein Taiga, ob blau oder nicht, sich um einen Schneeberg auf einem Dach scherren würde.
Als die Sonne gerade hinter den Eisklippen verschwinden wollte sah ich sie.
Am Rande des Dorfes aus einer Eisspalte kamen sie mit samtenem Schritt. Der blaue Taiga voran und hinter ihm vier Weibchen. Ich habe noch nie in meinem Leben solch schönes Fell gesehen und freute mich schon auf die Massen an Kinah die ich mit ihnen einnehmen würde.
Ohne den anderen Häusern einen Blick zu schenken ging er auf das Haus des Mannes zu der mich so gut bewirtet hatte. Ich legte an und schoss, traf eines der Weibchen im Hals. Sie ging keuchend zu Boden. Das Fauchen das die Anderen von sich liesen lässt mir heute noch einen Schauer über den Rücken jagen. Ich sprang vom Dach und machte mich auf den Kampf bereit.
Die Weibchen rannten auf mich los und als die Größte von ihnen zum Sprung ansetzen wollte hielt sie eine Männerstimme zurück. Alle Drei blieben stehen und blickten mich an und es war mir als würde ich Tränen in ihren Augen sehen.
Sie drehten um und die Größte die mich gerade noch angreifen wollte bekam ihre tote Freundin auf den Rücken geschoben. Sie liefen zurück in die Spalte, nur das Männchen blieb zurück und setzte sich hin.
Ich stand da mit gezogenem Dolch, meinen Bogen auf der Schulter und der Taiga setzte sich einfach hin! Kinder ihr könnt mir wirklich glauben! Ich ging auf ihn zu. Er bewegte sich nicht, keinen Zentimeter rührte sich das Vieh.
"Geh ihnen nach. Sie werden dich nicht angreifen aber ich muss das Mädchen holen und dann werden wir uns unterhalten."
Ich weiß bis heute nicht warum, aber ich steckte den Dolch weg und lief den Taigaweibchen hinterher. Ihre Spuren waren deutlich zu erkennen und selbst wenn sie keine hinterlassen hätten das Blut der Getöteten zog ihre eigene.
Ich kam in einen großen Raum, ein Feuer praselte in der Mitte und um es herum tollten kleine Kinder mit kleinen Taiga. In dem Raum befanden sich gut zehn Frauen und die drei Taigaweibchen. Die Frauen fingen an zu weinen, rannten auf die Taiga zu und kümmerten sich um die Tote. Sie streichelten sie, vergruben ihre tränenübergossenen Gesichter in dem Fell und in meinem Herzen machte sich eben solcher Schmerz breit. Das erste Mal fühlte ich mich so das ich etwas falsches getan hatte indem ich tötete.
Ich setzte mich in eine Ecke und wartete auf den blauen Taiga. Keiner im Raum schenkte mir Aufmerksamkeit und das fühlte sich schlimmer an, als wären sie auf mich losgegangen.
Es dauerte nicht lang als das Mädchen mit der ich abends noch an dem Tisch gesessen hatte durch den Höhleneingang kam, gefolgt von dem Blauen.
Das Mädchen brach ebenso plötzlich in Tränen aus, rannte auf die Gruppe zu und umarmte drei der Frauen.
Heute weiß ich das es ihre Schwestern waren die zuvor die Jahre abgeholt worden waren.
Der blaue Taiga erzählte mir das er alle fünf Jahre in das Dorf kam um zu retten was gerettet werden musste. Die Mädchen hatten allesamt eine Gabe. Die Eine konnte den Äther um sicher herum so beeinflussen das es warm wurde oder kalt! Eine Andere kannte sich mit Kräutern aus wie ich es selbst nicht wusste. Viel von meinem Wissen habe ich von ihr gelernt! Wieder eine andere konnte sich selbst in eine Taiga verwandeln! Sie waren keine Daeva aber hatten alle eine besondere Gabe die von Pandämonium hätte eingefordert werden können. Das Dorf hätte seine Ruhe und Geborgenheit verloren. Familien hätten Kinder in den Krieg gehen lassen müssen wo nur Daeva hätten bestehen können. Und dadurch das der blaue Taiga alle fünf Jahre kam um das zu holen was das Wichtigste und zugleich das Schlimmste für das Dorf war, schenkte er den Dorfbewohnern etwas dessen Wert sie nie zu schätzen wissen würden."



Nolava öffnete ihre Augen wieder.
"Du bist der blaue Taiga von dem mein Vater uns immer erzählt hat?"
"Genau der bin ich."
"Aber es ist schon so lange her. Du bist nicht gealtert! Wie kann das sein wenn du kein Daeva bist?"
"Wer sagt das ich keiner bin?"
"Du bist ein Daeva!?"
"Habe ich das gesagt?"
"Nein, aber.. wie kann es dann sein?"
"Nolava, dein Vater hat oft von dir erzählt. Davon das du dein Inneres bekämpfst, davon das du einfach nicht weißt wer du bist und davon das du das Schlauste seist was er kennt. Willst du nun also zeigen das er Unrecht hatte oder was sollen diese kindischen Fragen?"
Nolavas Schweif zuckte. Sie kannte die Antworten. Wenn die Geschichten ihres Vaters wahr waren, wenn das alles wahr war kannte sie jede Antwort auf jede Frage die sie sich je gestellt hatte.
Vor ihr sahs eine dieser Antworten.
Sie hatte sich immer gewünscht eine von den Figuren zu sein von denen ihr Vater erzählte. Aber nun da die Wahrheit über ihr Innerstes so greifbar nah war, wusste sie nicht mehr ob sie diese auch wissen wollte.




...........................................

ooc: so^^ zweiter Teil fertig. Hier will ich mich auch fix bedanken bei einer guten Freundin die die Gefolgschaft des ewigen Winters ins Leben rief. Es zu verpacken und einzuarbeiten war nicht ganz so leicht aber ich hoffe es gefällt?
Jedenfalls ist nun klar wo Nola die letzten zwei Monate war. In einer Höhle mit nem blauen Taiga ;)

_________________
"Bedenke das die menschlichen Verhältnise insgesamt unbeständig sind,
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein."

"Zum Glück bin ich Daeva..."


Last edited by Nolava on 13 Dec 2010, 14:53, edited 1 time in total.



09 Dec 2010, 18:46
Report this post
Profile
Argonaut
Argonaut
User avatar

Joined: 13 Aug 2009, 21:05
Posts: 1493
Reply with quote
hmmm ma schaun wies weiter geht ^^

_________________
Image


10 Dec 2010, 16:28
Report this post
Profile
User avatar

Joined: 16 Sep 2008, 21:57
Posts: 1532
SWTOR: Tal'Mar, Phe'sha'ree
ESO: Vay'ra, Piunurashu
Reply with quote
ooc: Hervorragend! Eine unsäglich kreative Geschichte. Es gibt für jede Welt so unendlich viele Bereiche die sie von unserer unterscheidet. Es ist manchmal nur ein leicht unterschiedlicher Klang, in anderen Welten sind es ganze Melodien. In deiner Geschichte hast du eine der Melodien gefunden die Aion ausmachen, ich aber noch nirgendwo anders gehört habe und das macht sie für mich so gut. Ich mag die Details und die gute Mischung aus Geschichte, Umgebung, Personen und Beobachtungen. Mir gefällt das Detail der Felle, absichtlich oder unabsichtlich hast du damit den Kern der Werwolfmythologie getroffen - sich ein Fell umlegen und zum Tier werden. Und die Tierbeschreibung sind dir einfach gelungen - anders kann man es nicht sagen. =)
Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte und ja - der Cliffhanger wirkt ^^;


12 Dec 2010, 14:24
Report this post
Profile WWW
User avatar

Joined: 11 Jun 2010, 10:41
Posts: 672
Reply with quote
danke danke^^ zweiter Teil siehe oben!

_________________
"Bedenke das die menschlichen Verhältnise insgesamt unbeständig sind,
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein."

"Zum Glück bin ich Daeva..."


13 Dec 2010, 14:53
Report this post
Profile
User avatar

Joined: 11 Jun 2010, 10:41
Posts: 672
Reply with quote
"Nun? Dein Vater hat es dir wirklich nie erzählt, hmm?" Der Mann vor Nolava grinste sie schelmisch an. Zwei kleine aber sehr spitze Eckzähne wurden entblöhst.
"Ich mach dich nervös oder?"
"Menschen tun das immer. Es war schon immer so aber ich fühle mich nicht gut in großen Mengen von ihnen."
"Und doch hast du dich einer Gemeinschaft angeschlossen. Wie nennt ihr euch? Argo Navis oder so?"
Nolava wollte nachfragen woher er das wusste aber sie trug ihr Wappen am Gürtel und er hatte es sicherlich darüber erfahren.
Sie nickte nur als Bestätigung.
"Merkwürdig. Du meidest die Menschen und stellst dich doch in ihren Dienst. Dein Vater verbrachte die letzten Tage seines Lebens hier bei mir weißt du. Er wollte nicht das ihr ihn so seht, so zerrissen. Er hatte Angst das du vereinsamst, aber du hattest ja deine Schwester."
"Sie lebt nicht mehr."
"Das tut mir leid zu hören. Und trotzdem hast du dich nicht verkrochen." Er grinste wieder, anscheinend war er sehr überrascht. "Erzähl mir warum du dich solch einer Gruppe angeschlossen hast."
Nolava atmete hörbar ein.
Ihre Geschichte kannte noch niemand richtig. Sie hatte sich nur Aszael etwas geöffnet aber die genauen Beweggründe und ihre Vergangenheit kannste selbst er nicht. Bei dem flüchtigen Gedanken an ihn lächelte sie sanft und fuhr dann fort.
"Nachdem ich meine Mutter tötete und den Mann der meiner Schwester das Leben nahm, verbrachte ich einige Jahre im Gefängniss und dann etwas abgelegen von Morheim in einer Hütte. Ich erkannte nicht direkt das ich eine Daeva war. Besser gesagt ich wusste es wollt es aber nicht. Es ist Aions Strafe an mich das ich nicht auf sie aufgepasst habe müsst ihr wissen. Ewiges Leben um nicht zu vergessen wie unfähig man ist *sie lächelte wieder leicht, aber diesmal aus Schwermut* Ich hörte von vielen Legionen die Pandämoniums Mauern schützten, aber denen es wichtiger war genügend Kinah in den Taschen zu haben als wirklich Land und Leute zu beschützen. Und dann hörte ich eben von der Argo Navis.
Ich traf sie und ihren Leutnant in der Taverne. Ein Mann, riesig aber so dünn, leicht zu unterschätzen augenscheinlich."

"Aber du hast ihn nicht unterschätzt?"
"Nein, ich bin doch nicht so oberflächlich wie die ganzen andern Idioten. Sein Ätherfeld war das mächtigste im ganzen Raum."
Gedankenverloren streichte Nolava über das weiche Fell das locker über ihren Schultern lag. Wie gerne sie auch eins hätte. Immer warm und kuschelig. Sie betrachtete das Muster, wie gleichmässig die Streifen in sanften Bahnen verliefen und doch keinen wirklichen Sinn ergaben.
Aus ihrer gedanklichen Abschweifung wurde sie durch das sanfte, feuchte Stupsen einer Nase geholt. Er hatte sich zurück verwandelt ohne das sie es gemerkt hatte.
Langsam, anmutig und irgenwie wunderschön waren seine Bewegungen als der blaue Taiga auf sie zukam, sich neben sie legte und seinen Kopf ganz behutsam auf ihre Knie bettete.
Die Angst Worte zu sagen die die Legion belasten könnten wich augenblicklich. Nolava streichte über die Ohren die mit weichen kurzen Haaren bedeckt waren. Sie zuckten leicht und das wohlige blubbernde, Schnurrartige Geräuch lies sie aber weiter machen.
"Hmm, Kinsey, Brigadegeneral der Argo Navis.
Ich weiß nicht warum, aber mein Bogen gehört ihm. Es mag dumm sein und vielleicht würde so mancher sagen das ich lieber selbst denken soll. Ich würde sofort jeden seiner Befehle ausführen. Sein Wort ist Gesetzt sozusagen. Für mich hat er eine Präsenz die keinen Wiederspruch zulässt.
Leider kenne ich ihn kaum, doch das was ich kenne reicht um meinem Bogen in seinen Dienst zu stellen bis der Äther nach mir verlangt.
Enarin, ihn traf ich erst sehr viel später. Er ist ein Berg von einem Mann und für die Legion äußerst wichtig. Doch über ihn weiß ich ehrlich gesagt rein gar nichts. Er war weg und wir haben ihn zurück geholt.
Ich glaube er hat eine sehr intime Beziehung mit unserem Legionskoch Corven.
Es hat einige Zeit gedauert bis ich gegessen habe was er serviert. Selbstschutz glaub ich.
*Nolava grinste breit als sie an das erste Zusammentreffen dachte*
Ich halte ihn aber für einen sehr ehrbaren Mann. Sein Leben gehört der Legion und ich bin froh das ich nicht die Klinge mit ihm kreuzen muss.
Scherbe.
Scherbe ist ein Wächter.
Aristeides unser Arzt. Er hat Aszael mal zusammen geflickt *Sie nickt leicht und krallt sich unbemerkt in das Nackenfell des Taigas* Er war hatte einige Rippenbrüche und ich glaub auch sonst noch Verletzungen die ich äußerlich nicht sah. Aber Ari hat ihn wieder ganz bekommen. Aristeides und Scherbe kannten den ersten General der Argo Navis.
Wir haben eine Skriptorin, Miharu. Das erste Mal hatte ich richtig mit ihr zu tun als sie in der Taverne angegriffen wurde von einer andern Daeva. Ich holte die Wachen.
Ihren Bruder Hige kenne ich nur als der der am meisten Ärger macht. Was aber von einer Neuen die jetzt dabei ist gut in den Hintergrund gestellt wird. Sie macht ebenso viel Mist glaube ich.
*Nolava murmelte den Namen Aedony und dachte dabei unweigerlich an Luxitreia* Luxi.. ja Luxi. *immer wieder streichelte sie über die Stirn des Taiga. Er lag ganz entspannt, hatte ein Pfote vor ihre Beine gelegt und die Augen geschlossen* Luxi wird mal sehr mächtig. Und doch wird sie immer für mich wie Kiyima sein. Ein Teil auf den ich aufpassen muss, auch wenn er stark ist. Er kann verletzt werden und wenn ich das verhindern kann werde ich das tun.
Ich habe viele Daeva inzwischen kennengelernt. Keiner ist so voll von Sanftmut und Gnade wie Xaliki. Sie ist einfach gütig ohne zu hinterfragen.

*mit der freien Hand griff Nolava an ihren Hals und berührte den Anhänger der warm auf ihrer Brust ruhte*
Tja und dann gibt es Aszael. *der Taiga blinzelte kurz und schloss dann wieder die Augen* Er hat mich trainiert, mir viel beigebracht. Er ist eine Kämpfernatur und obwohl er gefährlich ist, ist er mein Ruhepohl. Ich weiß nicht wie es dazu kam. Irgendwie bin ich nie ruhig oder entspannt. Wenn er da ist kann es aber durchaus sein das meine Wachsamkeit schwindet."
Die Schwanzspitze des Taigas zuckte leicht. Nolava begriff das er gar nichts über die Legion erfahren wollte sondern nur wie sie über die Daeva dachte mit denen sie inzwischen so viel Zeit verbracht hatte.
Die Angst über die Antworten die sie hier finden würde war ebenso weg. Nichts was sie je erfahren würde könnte sie von dieser Legion entfernen.
"Würdest du mir denn jetzt auch erzählen warum ich hier bin?"
Der Taiga erhob sich und setzte sich aufrecht neben sie. Seine Augen befanden sich genau auf ihrer Höhe und der tiefe klare Ausdruck dieser liesen ihr einen Schauer über den Rücken jagen.

_________________
"Bedenke das die menschlichen Verhältnise insgesamt unbeständig sind,
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein."

"Zum Glück bin ich Daeva..."


15 Jan 2011, 19:36
Report this post
Profile
User avatar

Joined: 11 Jun 2010, 10:41
Posts: 672
Reply with quote
Nolava kroch aus dem Gebüsch.
Nequos hockte immernoch vor dem Lagerfeuer umringt von den weiblichen Taiga. Er sah auf und nickte Nolava kurz zu.
"Können wir denn nun wieder nach Hause gehen? Genug Selbstfindungsquatsch gemacht ja? Mir friert der Arsch gewaltig und diese Fellviecher kann ich nicht mehr ertra..", er verstummte als er Nolavas Augen sah. Irgendwie waren sie anders. Das grün war immernoch das Gleiche, aber sie waren einfach nicht mehr die Selben.
"Du kommst nicht mit zurück, hmm?"
"Nein, noch nicht. Vater war hier und irgendwie hat er mehr mit diesen Wesen zu tun als ich zuerst dachte. Ich hänge da irgendwie mit drin und muss einfach erfahren wie tief. Ich habe ein Schreiben für Kinsey, kannst du es ihm bitte bringen?"
"Super, zuerst komm ich mit in diese Schneewüste hier. Verpass die Schlachten im Abyss und soll jetzt auch noch Postbote spielen?"
"Die Shugos würden nur versuchen zu lesen was drin steht und es geht eben nur Kinsey etwas an."
"Nur Kinsey etwas an", wiederholte Nequos spöttisch.
Er fand diese Taigawesen zu gefährlich, aber gleichzeitig wusste er das er gar nicht versuchen sollte Nolava davon abzuhalten zu bleiben. Er hatte auch keine Lust mehr weitere Stunden an dem kleinen Feuer zu hocken. Eiskristalle hatten sich an den Spitzen seiner Haare gebildet und er musste ständig blinzeln, weil die Kälte so in den Augen stach.
"Gut ich bringe den Brief und dann? Ich bin nur angestellt das weißt du. Ich weiß nicht mal ob ich überhaupt in die Festung komme."
"Ich gebe dir mein Wappen mit, zeig es Scherbe und bitte ihn doch dich zu Kinsey zu begleiten wegen dem Schreiben."
"Oh Mann, im Endeffekt heißt es ich hab dich um die Ecke gebracht oder so."
"Luxtreia wird auch in der Festung sein."
Nequos Ohren zuckten unmerklich.
"Argh, naaaa gut. Wenn du unbedingt willst."
Er griff nach dem Brief und dem Wappen.
"Wann kommst du zurück?"
"Wenn ich weiß was wirklich Sinn macht."
"Boah Nola! Es ist doch egal!"
Nequos verstaute den Brief und das Wappen in seinem Würfel und beschwerte sich weiterhin wie bescheuert das alles sei und warum sie überhaupt soviel Wert auf ihre Herkunft legte und das es alles Zeitverschwendung sei und eh total sinnlos.
Nolava beobachtete ihn nur mit einem Lächeln.
"Nequos?"
"Hmm? Kommst doch lieber mit?"
Nolava reichte ihm eine zartgewobene Kette mit einem kleinen aber wunderschönen Anhänger.
"Gib die bitte Aszael ja? Und sag ihm das ich sie mir wieder abhole wenn ich zurück komme. Aber gib sie bitte nur ihm."
"Jetzt soll ich auch noch mit deinem Schat.." "Pass auf was du sagst!"
"Schon gut, auch das wird gemacht. Darf ich jetzt gehen?"
Nolava nickte und kroch zurück ins Gebüsch.




Zwei Tage nachdem er von Nolava fort geflogen war landete Nequos in Pandämonium. Sein erste Weg ging in die Stadtverwaltung. Er trug seinen Namen in die Liste ein und bat darum ihm einen Shugo zu leihen solange er sich in der Stadt aufhielt. Nachdem ihm ein Shugo zugeteilt wurde machte er sich auf den Weg in die Taverne. Wenn er Glück hatte war dort jemand da, ansonsten müsste er wirklich noch zur Festung aufbrechen.

_________________
"Bedenke das die menschlichen Verhältnise insgesamt unbeständig sind,
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein."

"Zum Glück bin ich Daeva..."


Last edited by Nolava on 08 Feb 2011, 17:55, edited 1 time in total.



08 Feb 2011, 15:33
Report this post
Profile
Argonaut
Argonaut

Joined: 18 Aug 2010, 20:34
Posts: 302
Reply with quote
Cooool <3
Aaaaber ich habe Kritik! Du bist ab "Boah Nola! Es ist doch egal!" bis zu
"Pass auf was du sagst!"
mit den beiden Grüntönen durcheinander gekommen =)


08 Feb 2011, 16:23
Report this post
Profile
User avatar

Joined: 11 Jun 2010, 10:41
Posts: 672
Reply with quote
ooc: Geändert =)
Hoff ja mal auf Beteiligung, will ja nicht ganz verschwinden und irgendwie muss ich ja erklären wo Nola ist und was passiert und so^^

_________________
"Bedenke das die menschlichen Verhältnise insgesamt unbeständig sind,
dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein."

"Zum Glück bin ich Daeva..."


08 Feb 2011, 17:56
Report this post
Profile
Argonaut
Argonaut
User avatar

Joined: 13 Aug 2009, 21:05
Posts: 1493
Reply with quote
okayyyy ^^ sehr schick

_________________
Image


08 Feb 2011, 19:45
Report this post
Profile
Display posts from previous:  Sort by  
Reply to topic   [ 12 posts ]  Go to page 1, 2  Next

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 4 guests


You can post new topics in this forum
You can reply to topics in this forum
You cannot edit your posts in this forum
You cannot delete your posts in this forum
You cannot post attachments in this forum

Search for:
Jump to:  
cron
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Designed by ST Software for PTF.